Institute for the Classical Tradition
ANRW II.20.1, pp. 121-189
 
Die griechischen Bibelübersetzungen
von Emanuel Tov, Jerusalem

Inhalt

Einleitung 124
I. Die Septuaginta 124

A. Allgemeines

124

1. Hintergrund

124

2. Der Name und sein Ursprung

124

3. Die Traditionen über die 70 Ältesten

125

4. Doppeldeutigkeit des Titels

125

5. Der Umfang

126

6. Der Unterschied zwischen dem palästinischen und dem griechischen Kanon

126

7. Die Anordnung der Bücher

127

8. Die Reihenfolge der Bücher im Kanon der LXX

127

9. Die Buchtitel

127

B. Die Herkunft der LXX und ihre erste Form

128

1. Innere Belege

128

2. Äußere Belege

128

3. Forschungsbericht

4. Die Urtexthypothese

130

5. Vielzahl von Übersetzungen

131

6. Vielfalt der Textüberlieferung

132

7. Der liturgische Zugang

133

8. Die Theorie von F. X. WUTZ

133

C. Die Datierung der Übersetzung

134

D. Der Charakter der Übersetzung

135

1. Der Zugang zum Vorgang des Übersetzens

135

2. Der vielschichtige Charakter der 'Septuaginta'

136

3. Informationsquellen der Übersetzer zum Verständnis der Bibel

137

a) Exegetische Traditionen

137

b) Der Kontext

138

c) Parallelismus membrorum

138

d) Etymologisierende Exegesen

138

e) Die Sprache der Rabbinen

139

f) Aramäisch

139

g) Die Übersetzung des Pentateuch

140

4. Die Wahl von Äquivalenten

140

5. Exegese

143

a) Die sprachliche Exegese

143

b) Semantische Interpretation

143

c) Die Festlegung von hebräisch-griechischen Äquivalenten

143

d) Die kontextuale Interpretation

143

e) Theologische, midraschische und andere Interpretationstendenzen

144

E. Der geistige und kulturelle Hintergrund der Übersetzer

145

1. Allgemeines

145

2. Der Hintergrund der Übersetzer, wie er sich in der Wahl bestimmter Äquivalente widerspiegelt

145

3. Der Hintergrund der Persönlichkeit der Übersetzer

147

a) Theologische Auslegung

147

b) Theologische Vorstellungen

147

c) Midraschartige Tendenzen

149

a') Reste einzelner halachischer Midraschim

149

b') Midraschische Tendenzen in der Art aggadischer Midraschim

149

d) Aktualisierung in der Septuaginta

150

e) Griechische Mythologie

150

F. Die Sprache der Septuaginta

151

G. Die Bedeutung der LXX für die Bibelwissenschaft

152

1. Die hebräische Vorlage der LM

152

2. Die Rekonstruktion der hebräischen Vorlage der LXX

153

3. Das Maß der Vorsicht

156

4. Der Beitrag der LXX zur Textkritik des biblischen Textes

157

5. Der Charakter der hebräischen Vorlage der LXX

158

6. Das Verhältnis der LXX zu anderen Zeugen des Bibeltextes

159

7. Der Beitrag der LXX zur Literarkritik der Bibel

160

8. Der Beitrag der LM zur Sprachwissenschaft des biblischen Hebräisch

160

H. Bezeugung

162

1. Direkte Zeugen

162

a) Auf Papyrus oder Leder geschriebene Texte

163

b) Unzialhandschriften

164

c) Minuskelhandschriften

164

2. Indirekte Zeugen

164

a) Übersetzungen aus der LXX

164

b) Zitate

165

J. Ausgaben

165

1. Erstdrucke

165

a) Complutensische Polyglotte

166

b) Editio Aldina

166

c) Editio Sixtina

166

d) Ausgabe von GRABE

166

2. Diplomatische Ausgaben

166

a) Ausgabe von HOLMES-PARSONS

166

b) Die Cambridger Ausgabe

166

3. Eklektische Ausgaben

167

a) Die Frage nach dem Urtext der LXX

167

b) Die Göttinger Ausgabe

168

K. Hilfsmittel zum Gebrauch der Septuaginta

169

1. Die griechisch-hebräische und hebräisch-griechische Konkordanz zur LXX

169

2. Wörterbücher zur Sprache der LXX

170

3. Grammatiken

170

4. Übersetzungen in moderne Sprachen

170
II. Die Rezensionen der Septuaginta 171

A. Allgemeines

171

1. Definition

171

2. Die Faktoren, die zur Entstehung der ersten Rezension führten

172

a) Die Unterschiede zwischen der LXX und dem hebräischen Text

172

b) Die Notwendigkeit einer jüdischen Bearbeitung der 'christlichen' Übersetzung

173

c) Jüdische Exegese

173

3. Der Charakter der Rezensionen

173

4. Die Bedeutung der Rezensionen für die Forschung

174

5. Bezeugung, Umfang, Verbreitung und Klassifikation der Rezensionen

175

B. Vorhexaplarische Rezensionen

175

1. 'Die Drei'

175

a) Kaige-Theodotion

177

b) Aquila

178

c) Symmachus

178

2. Weitere Rezensionen

179

3. Innergriechische Rezensionen

179

C. Die Hexapla

180

D. Nach-hexaplarische Rezensionen

182

1. Hesychius

182

2. Lukian

182

3. Eine anonyme Rezension der LXX

184
III. Zusätzliche selbständige Übersetzungen 184

A. Der Barberini-Text

184

B. Josippos

185

C. Samareitikon

185

D. Graecus Venetus

186

E. Jüdische Übersetzungen aus dem Mittelalter

186
Ausgewählte Literatur 186
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