Die ältesten Selbstverständnisse christlicher Gruppen im ersten Jahrhundert
von Wolfgang Schenk, Saarbrücken
Inhalt
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I. Die österliche Konstitution einer Gruppe wissenssoziologisch fundierter Informationsträger |
1357 |
1. Die 'Christus-Apostel' als Delegaten der Osternachricht |
1364 |
2. 'Brüder' als Interaktionsgemeinschaft der Verbündeten |
1375 |
A. 'Söhne' als Mitherrscher mit dem Messias-Mitherrscher |
1382 |
B. 'Geliebte' als die mir von Gott Geschenkten |
1383 |
C. 'Geheiligte' als die von ihrem Herrn zum Dienst Qualifizierten |
1384 |
D. 'Glaubende' als die von der Osternachricht Erreichten |
1392 |
3. 'Gottes Volksversammlung' als Ensemble |
1397 |
A. Hausgemeinden |
1402 |
B. Die zum Auferweckten gehörende, jeweilige Ganzheit in ihren Organen |
1405 |
II. 'Die sich nachapostolisch verändernden Selbstverständnisse |
1411 |
1. Deuteropaulinisch: der universale Christus-Rumpf (Kol) |
1411 |
2. Tritopaulinisch: das universale, mitverherrlichte Heilsinstrument (Eph) |
1415 |
A. Die Terminologie |
1416 |
B. Das Zentrum des Schlüsselsegments |
1424 |
C. Die österliche Situierung der lebendigmachenden Einverleibung |
1429 |
3. Markus der Lehrer, die Leser als seine Schüler und Jesus als sein Sprachrohr |
1433 |
| Bibliographie |
1440 |