Institute for the Classical Tradition
ANRW II.26.2, pp. 1357-1467
 
Die ältesten Selbstverständnisse christlicher Gruppen im ersten Jahrhundert
von Wolfgang Schenk, Saarbrücken

Inhalt

I. Die österliche Konstitution einer Gruppe wissenssoziologisch fundierter Informationsträger

1357

1. Die 'Christus-Apostel' als Delegaten der Osternachricht

1364

2. 'Brüder' als Interaktionsgemeinschaft der Verbündeten

1375

A. 'Söhne' als Mitherrscher mit dem Messias-Mitherrscher

1382

B. 'Geliebte' als die mir von Gott Geschenkten

1383

C. 'Geheiligte' als die von ihrem Herrn zum Dienst Qualifizierten

1384

D. 'Glaubende' als die von der Osternachricht Erreichten

1392

3. 'Gottes Volksversammlung' als Ensemble

1397

A. Hausgemeinden

1402

B. Die zum Auferweckten gehörende, jeweilige Ganzheit in ihren Organen

1405

II. 'Die sich nachapostolisch verändernden Selbstverständnisse

1411

1. Deuteropaulinisch: der universale Christus-Rumpf (Kol)

1411

2. Tritopaulinisch: das universale, mitverherrlichte Heilsinstrument (Eph)

1415

A. Die Terminologie

1416

B. Das Zentrum des Schlüsselsegments

1424

C. Die österliche Situierung der lebendigmachenden Einverleibung

1429

3. Markus der Lehrer, die Leser als seine Schüler und Jesus als sein Sprachrohr

1433
Bibliographie 1440
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