Institute for the Classical Tradition
ANRW II.26.1, pp. 3-62
 
Die Anfangsprozesse der Verschriftlichung im Frühchristentum
von Werner H. Kelber, Houston, Texas

Inhalt

I. Die Medienumwelt des Neuen Testaments

4

II. Die Verkündigung Jesu

8

1. Das Herrenwort

9

2. Das Gleichnis

10

III. Geschichten über Jesus

11

1. Die heroische Geschichte

11

2. Die Kontrastgeschichte

12

3. Die didaktische Geschichte

13

IV. Prinzipien der Mündlichkeit

14

1. Die 'Gleichursprünglichkeit' der Worte Jesu

14

2. Die situationsgebundene Konkretisation

17

3. Die Nichtobjektivierbarkeit

18

4. Die Zeitgebundenheit

19

V. Die prophetisch-charismatische Reaktivierung

20

VI. Gruppierungsprozesse der Jesusworte

22

1. Das esoterische Evangelium (ThEv)

22

2. Die Redequelle (Q)

29

3. Die Offenbarungsrede (ApoJak)

33

VII. Die synoptische Tradition

36

VIII. Das Markusevangelium

42

1. Die Minderzahl der Herrenworte

44

2. Die Disqualifizierung der jünger

44

3. Die Unzugänglichkeit der Ostererfahrung

49

4. Der vorösterliche Erzählungsrahmen

50

IX. Das narrative Evangelium als Gegenform zum Wortevangelium

51

X. Postskript

54

XI. Literaturverzeichnis

58
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