Institute for the Classical Tradition
ANRW II.25.1, pp. 265-350
 
"Der Menschensohn" - ho huios tou anthropou. Sprachliche und religionsgeschichtliche Untersuchungen zu einem Begriff der synoptischen Evangelien I. Sprachlicher und religionsgeschichtlicher Teil
von Hans Bietenhard, Bern

Inhalt

A. Sprachliche Untersuchungen 266

I. Der Ausdruck ho huios tou anthropou, und seine aramäische Grundlage

266

1. Beobachtungen in Dan 7,13f. und in den galiläisch-aramäischen Quellen

266

2. Der Beitrag der synoptischen Evangelien zum sprachlichen Problem

272

II. Ein Kapitel vom semitischen Redestil

276

1. Jesus der "Menschensohn" - Jesus nicht der "Menschensohn"?

276

2. Indirekte Redeweise im Alten Testament

280

3. Palästinische Ostraka

283

4. Beilage: Aus dem Schrifttum des Alten Orients

285

a) Zeugnisse aus Babylonien

285

b) Aus der Korrespondenz von Tell el-Amarna

285

c) Aus der Literatur von Ugarit

287

5. Die Handschriften vom Toten Meer

287

6. Das rabbinische Schrifttum

288

7. Neutestamentliche Zeugnisse

300

8. Zusammenfassung

302
B. Religionsgeschichtliche Untersuchungen 313

I. Der "Menschensohn" in der Literatur des Frühjudentums

313

1. Der "Menschensohn" von Dan 7,13f

313

2. Die Bilderreden des äthiopischen Hennoch (1 Hen B; 1 Hen Kap. 37-71)

317

3. Der "Gottesknecht" des Deuterojesaja und der "Menschensohn" von I Hen B

322

4. Parallelen zwischen dem Targum zu Jes 52,13-53,12 und den "Menschensohn"-Stellen von 1 Hen B

324

5. Das 4. Buch Esra (4 Esr)

327

6. Rabbinische Deutungen von Dan 7,13f

332

7. Ergebnisse

337
Bibliographie 346
Korrekturnachtrag 350
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