Humanitas Romana
von Wolfgang Schadewaldt, Tübingen
Inhaltsübersicht
|
I. Einleitung: Die verschiedenen Bedeutungen des Begriffs
humanum, humanitas |
43 |
| II. Der Begriff humanum, humanitas altrömisch-genuin oder von den Griechen übernommen? Das Problem |
46 |
| III. humanum und humanitas kein absoluter Wertbegriff. Das Humane entsteht in fortgeschrittenen Gesellschaftsformen als korrektiv-komplementärer Begriff |
47 |
| IV. Das 'Menschliche' bei den Griechen. In der Komödie Menanders |
49 |
V. Erster Aspekt. Humanität in der altrömischen Gesellschaft. Die humanitas aus humanum mit dem Suffix -itas gebildet |
50 |
| VI. Zweiter Aspekt. Die humanitas Romana bei
dem jüngeren Scipio Africanus und seinem Kreis |
1. Das 'gigantische Paradoxon' |
52 |
2. Eindeutige Zeugnisse für die humanitas bei Scipio |
54 |
3. Die politische Bedeutung der humanitas bei Scipio |
56 |
| VII. Dritter Aspekt. Die universale Bedeutung der humanitas bei Cicero. Erweiterung der aristokratisch-politischen humanitas des Scipionen-Kreises bei Cicero zur universal-menschlichen Bildung, die studia humanitatis |
58 |
| VIII. Ausblick |
| Die humanitas beim jüngeren Plinius und in der Kaiserzeit. Hier anknüpfend die Humanität Johann Gottfried Herders |
61 |